Lexikon: Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten sind ein Begriff aus dem betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen. Es handelt sich dabei um die Kosten, die bei der Anschaffung, d.h. beim Kauf einer Maschine, eines Fahrzeugs, einer Immobilie oder von Teilen der Betriebs- und Geschäftsausstattung anfallen. Dazu zählt nicht nur der Netto-Kaufbetrag, sondern auch sog. Anschaffungsnebenkosten wie etwa eventuell anfallende Frachtkosten, Zoll und Verpackungskosten sowie ggfs. ...
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 Internetverweise zu Anschaffungskosten:
§ 255 (1) HGB 



 Wort-Analyse: Anschaffungskosten

Grundform
Synonyme
SatzbeispieleDie hohen Anschaffungskosten von CD-Brennern oder PC-Lautsprechern in Hi-Fi-Qualität sowie die noch immer unsichere Bezahlung per Kreditkarte hält allerdings viele Kunden von der Online-Bestellung ab.
Spareffekt: 3,8 Millionen Mark Betriebs- und Personalkosten, 50 Millionen Mark Anschaffungskosten für neue Züge.
Die Nachteile an diesen Antwortsystemen sieht Donna Hoffman neben den hohen Anschaffungskosten von bis zu 250 000 Dollar vor allem darin, daß der persönliche Kontakt zwischen Kunden und Unternehmen verlorengeht.
Die Zulage beträgt zwei Prozent der Anschaffungskosten, jährlich maximal 500 Mark und damit über acht Jahre höchstens 4 000 Mark. Die Zulage für Häuser mit Niedrigenergiestandard umfaßt acht Jahre lang jeweils bis 400 Mark, also 3 200 Mark. (dpa)

Quelle: Wortschatz Lexikon



 Abkürzungen: Anschaffungskosten

AKAnschaffungskosten

EnglischDeutsch
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acquisition cost Anschaffungskosten {pl}
asset cost Anschaffungskosten {pl}
prime cost Anschaffungskosten {pl}
aboriginal cost Anschaffungskosten {pl}
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