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Lexikon: Antoniuskapelle (Oberbolheim) Die Antonius-Kapelle Oberbolheim ist das letzte Gebäude im ehemaligen Dorf Oberbolheim im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Das Dorf wurde 1969 wegen des Fluglärms vom Fliegerhorst Nörvenich abgerissen. Die Antoniuskapelle ist ein katholisches Gotteshaus am Rande des Aachener Stadtteils Kornelimünster. Die Antoniuskapelle im Ellwanger Ortsteil Schrezheim ist berühmt für ihren Fayencealtar, der der Schrezheimer Porzellanmanufaktur entstammt und eines der bedeutendsten Werke der Fayencekunst darstellt. Die Antoniuskapelle steht im Südosten der Gemeinde Schwyz. Die denkmalgeschützte Kapelle ist dem Antonius von Padua geweiht und wurde zwischen 1687 und 1688 erbaut. Sie gehörte zum Herrensitz Immenfeld. Die Antoniuskapelle ist eine 1692 erbaute Kapelle bei Bidermatten in der Gemeinde Saas-Balen, Kanton Wallis. Sie befindet sich am alten Talweg, auf der rechten Talseite. Die Antoniuskapelle Müddersheim steht in der Nähe des Ortsteiles Müddersheim in der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.
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