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Lexikon: Becken (Anatomie) Ein Becken (v. altfranzösisch: bacin, zu gallisch bacca: Wassergefäß) ist ... Das Becken (Pelvis) ist der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der unteren Extremität, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz. Man unterscheidet beim Menschen zwischen einem großen und einem kleinen Becken (Pelvis major und minor). Das große Becken liegt zwischen beiden Darmbeinschaufeln oberhalb der Beckeneingangslinie (Linea terminalis) und gehört eigentlich zum Bauchraum. Ein Becken im Sinne der Geologie bezeichnet ein größeres Gebiet von Sedimenten, auch Sedimentationsraum genannt, in dem die Gesteinsschichten zumeist schüsselförmig gelagert sind. Ein Becken im Sinn der Geomorphologie ist eine über ODER unter dem Meeresspiegel liegende, in sich geschlossene und abflusslose Einmuldung der Erdkruste; sie liegen also auf der Oberfläche eines Landes oder im Meer bzw. Ozean. Als Becken, engl. Cymbals, bezeichnet man leicht konvexe, meist aus Bronzelegierungen bestehende Scheiben, die entweder paarweise gegeneinander geschlagen oder, auf einem Ständer montiert, mit Holz- oder Garnschlägeln angeschlagen werden. Sie erzeugen einen zischenden, obertonreichen Klang mit langem Sustain, jedoch ohne bestimmte Tonhöhe.Becken sind seit uralten Zeiten bekannt und ihr Ursprung liegt wahrscheinlich in Asien. ...
Abkürzungen: Becken (Anatomie)
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