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Lexikon: Deutscher Meister (Baseball) Deutscher Meister ist die allgemeine Bezeichnung für den Sieger in der Mannschafts- oder Einzelwertung bei nationalen Sportwettbewerben in ... Vorläufer der ab 1937 ausgetragenen deutschen Meisterschaften waren vor dem ersten Weltkrieg die Wettkämpfe um den goldenen Wanderpokal der Deutschen Akademischen Hockeymeisterschaft. ... Im Baseball wird die deutsche Meisterschaft der Männer in der Baseball-Bundesliga ermittelt. Der Deutsche Meister wird im Eishockey seit 1912 ausgespielt. Deutsche Meisterschaften im Badminton werden in der Bundesrepublik seit 1953 ausgetragen. In der DDR fand die erste Meisterschaft für Mannschaften erst 1960 statt, in den Einzeldisziplinen sogar erst 1961. Ein Deutscher Meister im Basketball ist das jeweils jährlich beste Team einer Deutschen Basketball-Meisterschaft. Erstmals wurde 1939 ein solcher Meister gekürt: der LSV Spandau. An der fünften Deutschen Meisterschaftsendrunde nahmen in diesem Jahr nur sechs Mannschaften teil. Der Grund lag zum einen daran, dass der Titelverteidiger VfB Leipzig in diesem Jahr erneut Mitteldeutscher Meister wurde (in diesem Falle durfte der Vizemeister nicht nachrücken) und zum anderen ... Die 31. deutsche Meisterschaftssaison 1937/38 endete mit einer der größten Überraschungen der deutschen Fußballgeschichte. Nicht die Abonnement-Meister aus Nürnberg oder Gelsenkirchen, sondern sensationell der Hannoversche SV 96 holte sich den deutschen Meistertitel. ... Bei der sechsten Deutschen Meisterschaftsendrunde gab es erneut eine Premiere. Zum ersten Mal nahm eine nordostdeutsche Mannschaft an der Endrunde teil. ... Die siebzehnte 4ef6Deutsche Fußballmeisterschaft sah die Neuauflage des Endlos-Finals von 1922. Doch fiel die Entscheidung diesmal in regulärer Spielzeit auf dem grünen Rasen. Der 1. FC Nürnberg holte seinen dritten Titel und zog so mit Rekordmeister VfB Leipzig gleich. ... Die 37. Deutsche Meisterschaftssaison 1943/44 konnte nur noch unter großen Mühen durchgeführt werden. Immer größer werdende Reiseprobleme, Spieler- und Ausrüstungsmangel, Bombenangriffe und anderen Kriegsauswirkungen machten einen geregelten Spielbetrieb fast unmöglich. Die elfte und letzte Deutsche Meisterschaftsendrunde vor dem Ersten Weltkrieg brachte eine sportliche Schwerpunktverlagerung im süddeutschen Raum. ... An der sechsten Deutschen Meisterschaftsendrunde nahmen in diesem Jahr wieder zwei Berlin-Brandenburgische Vertreter teil. Das in den letzten zwei Jahren ausgetragene Ausscheidungsspiel der beiden rivalisierenden Verbände wurde auf Betreiben des VBB in diesem Jahr nicht ausgetragen. ... Die fünfundzwanzigste Deutsche Fußballmeisterschaft brachte den ersten Titelgewinn des FC Bayern München. Nach mehreren zumeist enttäuschenden Anläufen gelang den Münchenern der große Wurf. ... Im dritten Jahr nach dem Krieg wurde in Deutschland nach drei Jahren Pause erstmals wieder eine Deutsche Meisterschaft ausgetragen. ... Die vierundzwanzigste Deutsche Fußballmeisterschaft 1931 stand ganz im Zeichen der Weltwirtschaftskrise. Massenarbeitslosigkeit und Armut regierten in Deutschland. Davon war auch der Fußball betroffen; die Zuschauerzahlen gingen deutlich zurück. Die neunzehnte deutsche Fußballmeisterschaft war eine Meisterschaft der Überraschungen: Titelverteidiger 1. ... Die 29. deutsche Meisterschaftssaison 1935/36 brachte sportliche einige Überraschungen. So erreichte der FC Schalke 04 zum ersten Mal seit drei Jahren nicht das Meisterschaftsfinale und scheiterte im Halbfinale. Schon in der Vorrunde wurde es recht eng für die Gelsenkirchener. ... Aufgrund der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Chile wurden die Gruppenspiele der Endrunde wieder in einer Einfachrunde ausgetragen (für jedes Team 1 Heimspiel, 1 Auswärtsspiel und 1 Spiel an neutralem Ort. Deutscher Fußballmeister 1958/1959 : Eintracht Frankfurt Das Ergebnis der fünfzehnten Deutschen Fußballmeisterschaft ist bis heute umstritten. In den meisten Quellen wird kein Deutscher Meister für dieses Jahr ausgewiesen, einige wenige führen den Hamburger SV als Titelträger an. Die zwanzigste deutsche Fußballmeisterschaft war erneut eine Demonstration der Spielstärke der süddeutschen Mannschaften. Alle drei Südvertreter standen im Halbfinale, nur Hertha BSC konnte in diese Phalanx einbrechen und ein mögliches rein süddeutsches Finale verhindern. Der 1. ... Die zehnte Deutsche Meisterschaftsendrunde fand ohne norddeutschen Meister statt. Aufgrund von Problemen bei der Ermittlung des Hamburg-Altonaer Meisters (Altonaer FC 93 oder SC Victoria Hamburg) mit zahlreichen Protesten und Gegenprotesten konnte die norddeutsche Meisterschaftsendrunde erst ... Für die Saison 1902/03 wurde vom Spielausschuss des Deutschen Fußballbundes (DFB) zum ersten Mal die Austragung einer Deutschen Fußballmeisterschaft ausgeschrieben. Die neunte Deutsche Meisterschaftsendrunde sah nun endlich einen wirklichen berlin-brandenburgischen Meister. Auf Druck des DFB hatten sich am 20. ... Die Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft des Jahres 1923 (die 16. Meisterrunde) brachte dem Hamburger SV gegen den SC Union 06 Oberschöneweide den Meistertitel, auf den man im Vorjahr noch verzichtet hatte. Die vierzehnte Deutsche Fußballmeisterschaft erlebte mit dem Titelgewinn durch den 1. FC Nürnberg die erste erfolgreiche Titelverteidigung. Die Dominanz der Nürnberger war dabei in diesem Jahr geradezu erdrückend. ... Die Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft 1963 war die letzte Endrunde im Herrenfußball. Ab der Saison 63/64 wurde der Deutsche Fußballmeister in der Fußball-Bundesliga ermittelt. Die Saison 1944/45 stand ganz unter dem Zeichen des Vorrückens der Alliierten, der immer heftiger werdenden Luftangriffe und schließlich der deutschen Kapitulation im Mai 1945. Mit Ausnahme des Gaus Hamburg wurde der Ligabetrieb in den übrigen Gauen vorzeitig abgebrochen oder, wie z. B. ... Die achte Deutsche Meisterschaftsendrunde brachte nichts grundlegend Neues. Acht Mannschaften nahmen an der Endrunde teil und die Region Berlin-Brandenburg startete wie in den beiden Vorjahren wieder zwei Vertreter ins Rennen, zum letzten Mal allerdings. ... In der siebenundzwanzigsten deutschen Meisterschaftssaison 1933/34 gingen die Gleichschaltungen im deutschen Fußball durch die Nationalsozialisten, die bereits in der Endphase der Vorsaison begonnen hatten, weiter. Die sieben bestehenden traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. ... An der vierten Deutschen Meisterschaftsendrunde nahmen nur noch die Vertreter von Regionalverbänden teil. ... Das Endspiel wurde vor 81.000 Zuschauern im Niedersachsenstadion zu Hannover ausgetragen. Schalke spielte in königsblau, während Hamburg in rot-weißen Trikots antrat. Bernie Klodt traf bereits vor der Pause zweifach für Schalke, den Endstand erzielte Manni Kreuz. In der 36. Deutschen Meisterschaftssaison 1942/43 wurden die Kriegsauswirkungen immer stärker. Die dritte Deutsche Meisterschaftsendrunde brachte einen neuen Teilnehmerrekord; insgesamt elf Mannschaften meldeten sich für eine Teilnahme. ... Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann auch für den Fußball in Deutschland die Stunde Null. Deutschland war nun in vier Besatzungszonen, eine amerikanische, eine britische, eine französische und eine sowjetische, aufgeteilt; dazu kam Berlin mit seinem Viermächtestatus. ... Im zweiten Jahr nach dem Krieg machte der Wiederaufbau und die Organisation des deutschen Fußballs trotz schwieriger Rahmenbedingungen weitere Fortschritte. In der amerikanischen Besatzungszone spielte die Oberliga Süd mit nunmehr 20 Vereinen die komplette Saison, wobei der 1. ... Die zweite Deutsche Meisterschaftsendrunde wurde nicht beendet, sondern kurz vor dem Finale abgebrochen und vom DFB annulliert. Grund war das Problem des neutralen Austragungsortes der Endrundenspiele. ... Die 28. deutsche Meisterschaftssaison 1934/35 brachte im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderungen. Der Meisterschaftsmodus blieb unverändert. Die 16 Gauligameister spielten zunächst in vier Vorrundengruppen um den Einzug ins Halbfinale, wo dann die beiden Finalisten ermittelt wurden. Die dreiundzwanzigste deutsche Fußballmeisterschaft brachte nun endlich bei der fünften Finalteilnahme in Folge der Mannschaft von Hertha BSC den lang ersehnten Meistertitel. Es war der erste Titel seit 22 Jahren, der wieder in die Reichshauptstadt ging. ... Die achtzehnte Deutsche Fußballmeisterschaft sah zum ersten Mal eine Reform des Endrundenmodus seit der Saison 1905/06. Der Deutsche Fußball-Bund beschloss, dass jeder Regionalverband nunmehr zwei Teilnehmer zur Endrunde schicken durfte. ... Nach fünf Jahren fußballloser Zeit auf Reichsebene wurde im Jahre 1920 endlich wieder eine Deutsche Fußballmeisterschaft, die dreizehnte, ausgetragen. Die zweiundzwanzigste deutsche Fußballmeisterschaft wurde wie im Vorjahr erst sehr spät beendet. Erst Ende Juli stand der neue deutsche Meister fest. ... Bei der 30. deutschen Meisterschaftssaison 1936/37 traten der amtierende deutsche Rekordmeister 1. FC Nürnberg gegen das erfolgreichste Team der vergangenen Jahre FC Schalke 04 an – eine Neuauflage des Finales der Saison 1934. Die Deutsche Meisterschaft des Jahres 1950 war die einzige nach Kriegsende, an der 16 Vereine teilnahmen (statt der üblichen acht). Grund war die ins Auge gefasste Teilnahme von Mannschaften aus der DDR. ... Die Endphase der sechsundzwanzigsten Deutschen Fußballmeisterschaft fand bereits nach der „Machtübernahme“ durch die Nationalsozialisten statt. Von den umwälzenden Veränderungen und Gleichschaltungen blieb auch der Fußball nicht verschont. ... Die 32. Deutsche Meisterschaftssaison 1938/39 war die letzte Fußballmeisterschaft des nationalsozialistischen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg. Deutscher Fußballmeister 1950/1951: 1. FC Kaiserslautern Der Deutsche Meister im American Football der Herren wird im Endspiel der German Football League, dem German Bowl ermittelt. Die Deutsche Frauenmeisterschaft im Ladies Bowl und die Deutsche Jugendmeisterschaft wird im Junior Bowl ausgespielt.
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