Lexikon: EnergiepolitikEnergiepolitik (von griechisch energeia = Tätigkeit, Wirkung, Kraft), im engeren Sinn die Staatstätigkeit, die auf verbindliche Regelungen des Systems der Aufbringung, Umwandlung, Verteilung und Verwendung von Energie zielt. Im weiteren Sinne die Gesamtheit der institutionellen Bedingungen, Kräfte und Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, gesellschaftlich verbindliche Entscheidungen über die Struktur und Entwicklung der Bereitstellung, Verteilung und Verwendung von Energie zu treffen.
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Internetverweise zu Energiepolitik:
Website ; Literaturverzeichnis ; Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ; Dossier: Energieversorgung ; Energies et sécurité ; Dossier: Energie ; Frank Umbach, Europäische Energiesicherheit - Die Problematik internationaler Ordnungspolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts ; Interview mit Angela Merkel: "Europa muss eine Vorreiterrolle spielen"
Wort-Analyse: Energiepolitik| Grundform | Energiepolitik |
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| Satzbeispiele | Angesichts der Stromknappheit in Kalifornien und hoher Energiepreise im ganzen Land beauftragte Bush Vizepräsident Dick Cheney, die Energiepolitik der USA zu überarbeiten. |
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| Wenn wir nicht handeln, werden die Energiepreise weiter steigen, begründete er in St. Paul (Minnesota) seinen Fünf-Punkte-Plan zur Energiepolitik. |
| "Sparen mag ein Zeichen von persönlicher Tugend sein, es kann nicht die Grundlage für eine umfassende Energiepolitik bilden", sagte Cheney. |
| Dick Cheney, ein ehemaliger Spitzenmananger in der Ölwirtschaft, bezeichnete Sparsamkeit als "ein Zeichen für persönliche Tugend", sie tauge jedoch nicht für eine umfassende Energiepolitik. |
Quelle: Wortschatz Lexikon
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