Lexikon: Erich MielkeErich Mielke (* 28. Dezember 1907 in Berlin; † 21. Mai 2000 in Berlin), war nach Rücktritt Ernst Wollwebers ab 1957 Minister für Staatssicherheit der DDR und somit einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Überwachungssystems in der DDR. Von 1953 - 1989 war Mielke zudem Vorsitzender der Sportvereinigung Dynamo.
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de.wikipedia.org/wiki/Erich_Mielke
Internetverweise zu Erich_Mielke:
Rezension ; Literatur von und über Erich Mielke ; http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MielkeErich/ ; Mielkes Grabrede Juni 2000 ; Chronik der Wende – Biographie ; Strafverfahren gegen Erich Mielke wegen Heimtückemord am Bülow-Platz in Berlin am 9. August 1931
Wort-Analyse: Erich Mielke| Grundform | Erich Mielke |
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| Satzbeispiele | Dahin ging Erich Mielke, ein letztes Mal wetterte Bischof Dyba, versagt blieb es Konrad Kujau, Oberbürgermeister von Stuttgart zu werden. |
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| Die Etage, auf der Erich Mielke residierte, präsentiert sich als Gruselkabinett mit Originaleinrichtung: ein brabbelndes Uralt-Tonband, ("Genossen, wir müssen alles wissen") Bett, Küche, Klo. |
| Sein Name wird bis heute mit der bekannten Waldsiedlung bei Wandlitz in Verbindung gebracht: Dort hatten einst DDR-Politgrößen wie Erich Honecker oder Erich Mielke ihr Domizil - der See liegt jedoch ein gutes Stück davon entfernt. |
| Erich Mielke war damals diskret genug, keine älteren Rechte geltend zu machen, die sich sein Ministerium 1959 durch ihre Verpflichtung als "IM Margarete" erworben hatte. |
Quelle: Wortschatz Lexikon
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