Lexikon: Frühsommer-Meningoenzephalitis

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Krankheit, die Zecken neben der Borreliose übertragen. Das FSME-Virus gelangt beim ersten Einstick direkt aus der Speicheldrüse der Zecken in den Körper ihres Opfers.
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 Internetverweise zu Frühsommer-Meningoenzephalitis:
ICD-10 online (WHO-Version 2006) ; PMID 10825054 ; RKI-Ratgeber Infektionskrankheiten – Merkblätter für Ärzte ; online (pdf) ; online (pdf) ; Epidemiologisches Bulletin 17 / 2006 des RKI ; Apothekerkammer, pdf ; Epidemiologisches Bulletin 16 / 2005 des RKI 



 Wort-Analyse: Frühsommer-Meningoenzephalitis

GrundformFrühsommer-Meningoenzephalitis
Synonyme
SatzbeispieleWer in ein Risikogebiet fährt oder dort lebt und sich in freier Natur aufhält, sollte sich aber gegen FSME-Viren impfen lassen, den Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis.
Die Tiere können dabei eine gefährliche Hirnerkrankung, die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch ein Virus verursacht wird, (Fieber, Hirnentzündung) ist nur in bestimmten Gebieten verbreitet (siehe Karte).
Durch ihre Stiche können sie Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen.

Quelle: Wortschatz Lexikon



 Abkürzungen: Frühsommer-Meningoenzephalitis

FSMEFrühsommer-Meningoenzephalitis

 

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