Lexikon: GutmenschDer Begriff Gutmensch wird seit etwa den 1980er Jahren als zynische Verunglimpfung verwendet. Er wurde in der Geschichte der BRD erstmals von Kurt Scheel in der Zeitschrift Merkur gebraucht.
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de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch
Internetverweise zu Gutmensch:
„Gutmensch“ im Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig ; Gesellschaft für deutsche Sprache ; ZAG Online
Wort-Analyse: Gutmensch| Grundform | |
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| Satzbeispiele | Jener Gutmensch, der so nett war, Verwandten, Freunden, Kollegen oder Nachbarn zu helfen und der sich weigert, den Temposünder zu verraten, soll die Verwaltungskosten des Falles zahlen. |
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| Der honorige 69-Jährige darf getrost als Gegenentwurf gelten - eher Gutmensch denn Generalstaatsanwalt. |
| Ich für meinen Teil bin allerdings auch nur ein verkappter Gutmensch. |
| Er könnte ein sensibler, talentierter, bizarrer, exzentrischer, naiver Gutmensch sein, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann, aber ständig ausgenutzt wird. |
Quelle: Wortschatz Lexikon
| Englisch | Deutsch |
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| Eindeutige Ergebnisse |
| do-gooder | Gutmensch {m} |
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