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Lexikon: Heinrich (Anhalt-Köthen) Heinrich ist ein deutscher männlicher Vorname und ein Familienname. Die weiblichen Formen des Vornamens sind Henrike und Henriette. Heinrich († 1150; eigentlich Heinrich-Berengar) war der älteste eheliche Sohn des deutschen Königs Konrad III. aus der Familie der Staufer. Seine Mutter war Gertrud von Sulzbach, eine Tochter des Grafen Berengar I. – daher der zweite Vorname. Heinrich, genannt Heinrich von Speyer oder auch Heinrich von Worms, († ca. 995) aus dem Haus der Salier war der älteste Sohn des Otto von Worms (†1004), Herzog von Kärnten, und der Bruder des Papstes Gregor V. (regierte 996-999). ... Heinrich (Heinrich IV., Heinrich II.) (* um 1175, † 18. Juli 1228) aus dem Hause Andechs war Markgraf von Istrien-Krain (1204-1228) sowie Graf von Stein (Kamnik in Oberkrain). Heinrich von Joinville (fr. Henri de Joinville) (* 1327, † 1365) war ein Herr von Joinville und Graf von Vaudémont (als Heinrich V.) Heinrich (* um 1342; † August 1375) war von 1364 bis 1375 Herzog von Schleswig oder auch Sønderjylland. Er ist der jüngere Sohn des Herzogs Waldemar V. Erichssohn von Schleswig, der als Waldemar III. (7. Juni 1326- 23. Februar 1330) minderjähriger König von Dänemark war. ... Heinrich (VII.) (* 1211 in Sizilien; † 12.(?) Februar 1242 in Martirano, Kalabrien) war römisch-deutscher König und König von Sizilien (wozu damals auch Unteritalien gehörte) aus der Dynastie der Staufer. Er war Sohn und Mitkönig Kaiser Friedrichs II. Heinrich, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (* 1533; † 1598) war von 1559 bis 1569 Fürst von Lüneburg sowie von 1569 bis 1598 Inhaber der Herrschaft Dannenberg. Heinrich Graf zu Nassau-Siegen (* 9. August 1611 in Siegen; † 27. Oktober 1652 in Hulst) war der Graf von Nassau von 1611 bis 1623. Heinrich, Herzog von Anhalt-Köthen (* 30. Juli 1778 in Köthen (Anhalt); † 23. November 1847 in Köthen) war in Nachfolge seines Bruders Friedrich Ferdinand der letzte Herzog von Anhalt-Köthen. Herzog Heinrich von Sachsen-Römhild (* 19. November 1650; † 13. Mai 1710 in Römhild) war der einzige Regent von Sachsen-Gotha-Römhild, Landgraf in Thüringen und königlich preußischer Feldzeugmeister (Generalmajor). Heinrich I. (* 860 bezeugt, † 28. August 886 vor Paris), aus der Familie der fränkischen Babenberger, war der ältere Sohn des Grafen Poppo I. im Saalgau, Markgraf von Friesland. Heinrich von Sachsen-Merseburg (* 2. September 1661 in Merseburg; † 28. Juli 1738 in Dobrilugk) war Angehöriger einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner und fünfter und letzter Herzog des kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Merseburg. Heinrich zu Mecklenburg-Stargard (* vor 1412; † zw. 26. Mai u. 20. August 1466) war von 1417-1466 Herzog zu [[Mecklenburg-Stargard|Mecklenburg[-Stargard]]], Herr zu Neubrandenburg, Stargard, Strelitz und Wesenberg (mit der Lize). Zur Unterscheidung zu Heinrich IV. ... Heinrich von Württemberg (* 7. September 1448 in Stuttgart; † 15. April 1519 auf Burg Hohenurach) war von 1473 bis 1482 Graf von Württemberg-Mömpelgard. Heinrich (* um 1174; † 11. Juni 1216) war der zweite Kaiser des Lateinischen Kaiserreichs von Konstantinopel. Heinrich von Sachsen-Weißenfels (* 29. September 1657 in Halle; † 16. Februar 1728 in Barby) war von 1680 bis 1728 Herzog von Sachsen-Weißenfels-Barby sowie kursächsischer General und entstammte einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Auch „Heinrich zu Barby“ genannt. Heinrich (V.) der Ältere von Braunschweig (* um 1173/74; † 28. April 1227 in Braunschweig) aus der Familie der Welfen war von 1195 bis 1212 rheinischer Pfalzgraf.
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