Lexikon: Königsberg (Adelsgeschlecht)Königsberg (amtlich bis 1936 Königsberg i. Pr., dann bis 1946 Königsberg (Pr), heute Kaliningrad), 1255 gegründet, war von 1457 bis 1945 Hauptstadt und kulturelles sowie wirtschaftliches Zentrum des östlichen Preußen und war die östlichste und nördlichste Großstadt des Deutschen Reiches. ...
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Preußen)
Internetverweise zu Königsberg_(Preußen):
online ; Kaliningrad – Königsberg Führer und Auflistung (engl.) ; Stadtkreis Königsberg (Pr) ; Digitale Karte zum Suchen von Straßennamen ; Königsberg & Ostpreußen – eine fotografische Reise mit aktuellen Bildern ; Fotogalerie Königsbergs ; Interaktive Karte mit Bildern von Königsberg und Kaliningrad ; Album mit Bildersammlung (von Internet) von Königsberg und Kaliningrad
Der Königsberg ist ein langgezogener Bergrücken der Göstlinger Alpen im südwestlichen Niederösterreich, nahe der oberösterreichischen Grenze. Er stellt den westlichsten Ausläufer der Ybbstaler Alpen gegen die anschließenden Ennstaler Alpen dar und erreicht im Schwarzkogel 1452 m Höhe. ...
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Göstlinger_Alpen)
Internetverweise zu Königsberg_(Göstlinger_Alpen):
Hüttenweg über den Königsberg ; Themenweg Mendlingtal, Göstling und Umgebung ; Mountainbiken am Königsberg und Hochkar
Die Königsberg war einer von drei Leichten Kreuzern der Königsberg-Klasse der Kriegsmarine. Die anderen waren Köln und Karlsruhe.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(1927)
Der Königsberg ist ein 568 m hoher Berg in der Verbandsgemeinde Wolfstein im Landkreis Kusel.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Pfalz)
Internetverweise zu Königsberg_(Pfalz):
Verbandsgemeinde Wolfstein - Kultur, Freizeit, Tourismus ; Kalkbergwerk am Königsberg ; Beschreibung des FFH-Gebietes Königsberg ; Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz
Die von Königsberg waren eine, über 500 Jahre bestehende, Ritterfamilie aus dem Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit mit Besitzungen in der Steiermark, der Buckligen Welt und in Deutsch-Westungarn (heute Burgenland). In alten Urkunden aus dem 12., 13. und 14. ...
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Adelsgeschlecht)
Internetverweise zu Königsberg_(Adelsgeschlecht):
Geschichte der Burg Schwarzenbach
Der Königsberg ist eine Nebenkuppe des Brockens und mit 1034 m ü. NN die dritthöchste Erhebung im Harz. Er liegt auf einem langgestreckten Bergrücken, der von Südost nach Nordwest etwa 1,5 km südlich des Brockengipfels verläuft.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Brocken)
Chojna [] (deutsch Königsberg in der Neumark) ist eine Kleinstadt und Sitz einer Stadt- und Landgemeinde im Westen Polens in der Woiwodschaft Westpommern.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Neumark)
Internetverweise zu Königsberg_(Neumark):
Homepage der Stadt Chojna (polnisch) ; Homepage des Fördervereins für den Wiederaufbau der Marienkirche ; Informationen und Photos ; Familienforschung im Kreis Königsberg in der Neumark
Langsur ist eine Ortsgemeinde innerhalb der Verbandsgemeinde Trier-Land im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland), bestehend aus den Ortsteilen Langsur (936 Einwohner), Mesenich (358), Metzdorf (267), Grewenich (117) und Wasserbilligerbrück. ...
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Großlage)
Internetverweise zu Königsberg_(Großlage):
www.langsur.info ; Homepage der Ortsgemeinde Langsur
Der 435 m hohe Königsberg befindet sich im Harz südwestlich von Goslar zwischen der Granetalsperre und dem Steinberg. Auf dem Gipfel befinden sich die Ruinen eines ehemaligen TBC-Genesungsheims und späteren Kinderheims (Königsberg-Sanatorium).
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Goslar)
Göstling an der Ybbs ist eine Marktgemeinde mit 2.196 Einwohnern im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Gemeinde_Göstling)
Internetverweise zu Königsberg_(Gemeinde_Göstling):
www.goestling.com
Klimkovice (deutsch Königsberg in Schlesien) ist eine Stadt in Mährisch-Schlesien (Tschechien). Die Stadt liegt südwestlich von Ostrava.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Schlesien)
Internetverweise zu Königsberg_(Schlesien):
www.mesto-klimkovice.cz
#WEITERLEITUNG Königsberg (Göstlinger Alpen)
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Königsberg_(Ybbstaler_Alpen)
Internetverweise zu Königsberg_(Ybbstaler_Alpen):
Hüttenweg über den Königsberg ; Themenweg Mendlingtal, Göstling und Umgebung
Leo Koenigsberger (* 15. Oktober 1837 in Posen; † 15. Dezember 1921 in Heidelberg) war ein deutscher Mathematiker.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Koenigsberger
Internetverweise zu Koenigsberger:
Vorlesungen über die Theorie der elliptischen Functionen, nebst einer Einleitung in die allgemeine Functionenlehre, von Dr. Leo Koenigsberger ; Vorlesungen über die Theorie der hyperelliptischen Integrale, von Dr. Leo Koenigsberger ; Allgemeine Üntersuchungen aus der Theorie der Differentialgleichungen von Dr. Leo Koenigsberger ; Lehrbuch der Theorie der Differentialgleichungen mit einer unabhängigen Variabeln von Dr. Leo Koenigsberger ; Zur Geschichte der Theorie der elliptischen Transcendenten in 1826–29 von Dr. Leo Koenigsberger ; Leo Koenigsberger als Historiker der mathematischen Wissenschaften. ; Literatur von und über Leo Koenigsberger ; Datensatz zu Leo Koenigsberger
Fehler/Anregungen mitteilen
Impressum
|
|
Klaus Kopf
Düppelstrasse 6
22769 Hamburg
Deutschland

Steuernummer: 41/127 /03069
Finanzamt Hamburg-Altona
|
Konzessionsinformationen zu den definero Suchfunktionen
|
|
Lexikon
Das Lexikon basiert auf der freien Enzyklopädie Wikipedia und unterliegt der
GNU Lizenz für freie
Dokumentation. Die Liste der Autoren ist auf dem Lexikon Wikipedia
(Wiki) verfügbar. Lexikon-Artikel können direkt auf
Wikipedia
bearbeitet werden.
Wort-Analyse (Wörterbuch)
Das Wörterbuch wird uns von der Universität Leipzig (Institut für Informatik)
Projekt Deutscher Wortschatz
zur Verfügung gestellt.
Übersetzung
Die Übersetzung (deutsch - englisch/ englisch - deutsch) unterliegt der GNU
Lizenz für freie Dokumentation. Sie basiert auf folgenden Datenbanken, die von nachstehenden Personen zusammengefasst und überarbeitet wurden
Frank Richter (dict.tu-chemnitz.de;
1995 - 2002)
Paul Hemetsberger (dict.cc;
2002 - 2004)
Thomas Promny (odge.de;
2004 - 2006)
Kopf (Lexikon definero.de;
seit 2006)
Abkürzung
Das Abkürzungsverzeichnis basiert auf einer Datenbank von Klaus Kopf
(definero.de ; 2006). Die Liste der Abkürzungen wird stetig erweitert. Etwaige Verlinkungen zu Institutionen, die sich aus den Abkürzungen ableiten lassen, sind im Verzeichnis als sog. Hyperlink kenntlich gemacht.
|
Danksagungen
Haftungsausschluss
RSS-Feed zum Lexikon definero.de

http://www.definero.de/definero.xml