Lexikon: KaribenKariben ist die Bezeichnung für mehrere indigene Völker Süd- und Mittelamerikas. Zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert wanderten "Kariben" in die von den Spaniern nach ihnen benannte Karibik ein und bedrängten auf den Antillen-Inseln die schon früher eingewanderten Taino. Entgegen der Berichte damaliger europäischer Seefahrer waren sie auch zu Christoph Kolumbus' Zeiten keine Kannibalen.
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de.wikipedia.org/wiki/Kariben
Internetverweise zu Kariben:
Bericht von Andreas Ultzheimer über Taïno, 16. Jhd.
Wort-Analyse: Kariben| Grundform | Karibe |
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| Synonyme | |
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| Satzbeispiele | Und doch haben eben diese Kariben nur vier Wörter für die Farben, auf die sie alle andre beziehen müssen - welche Armut! |
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| Die Sprache der wilden Kariben ist beinahe in zwo Sprachen der Weiber und Männer verteilt, und die gemeinsten Sachen: Bette, Mond, Sonne, Bogen benennen beide anders; welch ein Überfluß von Synonymen! |
| Da marschieren zu viele Heimatvertriebene gegen rastalockige Kariben. |
| In der feindlichen Außenwelt lauern nicht bloß rastalockige Kariben, sondern auch jede Menge fremdländischer Lokale, und da sieht sich Florian Illies mit der Zumutung konfrontiert, solche Sonderbarkeiten wie "amuse-geuille" (!) |
Quelle: Wortschatz Lexikon
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