Lexikon: Lomé-Abkommen

Das Lomé-Abkommen (auch Konvention von Lomé) ist ein nach der togolesischen Hauptstadt Lomé benanntes Abkommen der EG-Staaten mit 71 Entwicklungsländern in Afrika, Karibik und Pazifik (AKP-Staaten). Es wurde am 28. Februar 1975 unterzeichnet und 1981 durch Lomé II, 1985 durch Lomé III, 1989 durch das 2000 ausgelaufene Lomé IV ersetzt.
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 Wort-Analyse: Lomé-Abkommen

GrundformLomé-Abkommen
Synonyme
SatzbeispieleWährend durch die verschiedenen Lomé-Abkommen zwischen der EU und den inzwischen 77 ehemaligen europäischen Kolonien (AKP-Staaten) bestimmte Einfuhrquoten festgelegt wurden, sollen diese nach der Übergangsphase wegfallen.
Die kubanische Regierung ist prinzipiell bereit ist, dem Lomé-Abkommen beizutreten, wenn ihr die gleiche Behandlung zuteil wird wie den anderen Mitgliedern.
Der Abschied von einem viertel Jahrhundert EU-Enwicklungspolitik, wie sie mit dem ersten Lomé-Abkommen von 1975 eingeleitet wurde, ist endgültig.
Und es soll als Vorbild für die Verträge mit 70 Staaten Afrikas, des Pazifiks und der Karibik (AKP) dienen - Verträge, die am 1. Januar 2000 das Lomé-Abkommen ablösen sollen.

Quelle: Wortschatz Lexikon



 Abkürzungen: Lomé-Abkommen

BSE[Abkommen über den] Bargeldloser Scheckeinzug
EFAEuropäisches Abkommen zum Schutz von Fernsehsendungen
GATSAllgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen
AIVAbkommen betreffend den internationalen Eisenbahn-Personen- und Gepäckverkehr

 

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