Lexikon: Nipkow-Scheibe

Die Nipkow-Scheibe ist die Grundlage des von Paul Nipkow erfundenen und so bezeichneten 'Elektrischen Teleskops'. Mit ihrer Hilfe konnte es Bilder in Hell-Dunkel-Signale zerlegen und wieder zusammensetzen. Die rotierende Scheibe wandert dazu zeilenweise am Bild (bei der Zerlegung) bzw. der Projektionsfläche (bei der Zusammensetzung) vorbei. Sie ist mit spiralförmig angeordneten quadratischen Löchern versehen.
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 Internetverweise zu Nipkow-Scheibe:
Aufbau, Beschreibung konfokales Mikroskop 



 Wort-Analyse: Nipkow-Scheibe

Grundform
Synonyme
SatzbeispieleNatürlich gibt es berühmtere Namen in der deutschen Fernsehgeschichte: Paul Gottlieb Nipkow etwa, der das erste Bildabtastgerät entwickelte, die so genannte Nipkow-Scheibe, oder Walter Bruch, der Erfinder des Farbfernsehsystems PAL.
Diese Punkte werden einzeln übertragen, das bedeutet: Die Lichtimpulse, die durch die einzelnen Löcher der Nipkow-Scheibe auf die Photozelle fallen, werden dann nach ihrem Helligkeitsgrad in verschieden starke elektrische Ströme umgewandelt.
Diese Zerlegung eines Bildes hat die Nipkow-Scheibe das allererste Mal möglichgemacht.
Die Nipkow-Scheibe, ein Vorläufer der heutigen Fernsehtechnik, konnte Bilder in Stromwerte zerlegen, die - in akustische Signale übersetzt - auf einer Grammofonplatte aus Kunststoff gespeichert werden.

Quelle: Wortschatz Lexikon


 

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Nipkow scanning disk (TV) Nipkow-Scheibe (Paul Nipkow, 1884) {f}

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