Lexikon: OstoberschlesienAls Ostoberschlesien wurde das Gebiet Oberschlesiens bezeichnet, das nach dem Ersten Weltkrieg kraft des Versailler Vertrags sowie nach einer Volksabstimmung und Aufständen, vom Deutschen Reich an Polen abgetreten wurde. Es umfasste einen wesentlichen Teil der oberschlesischen Industrie.
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Internetverweise zu Ostoberschlesien:
Bittschrift des Pfarrers Josef Kubis um Hilfe gegen die Agitatoren ; Das Genfer Abkommen
Wort-Analyse: Ostoberschlesien| Grundform | Ostoberschlesien |
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| Satzbeispiele | Posen, Ostoberschlesien und Kongreßpolen 950 000 Deutsche betroffen. 150 000 Polen sollen sich in Danzig, das bisher 410 000 Einwohner zählte, niedergelassen haben. |
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| Germanisierungspolitik und Judenmord in Ostoberschlesien. |
| Das Unternehmen Topf & Söhne, das für Auschwitz die damals modernste Krematoriumstechnologie lieferte, was dachten seine Mitarbeiter, die 32 Öfen in das Städtchen in Ostoberschlesien an das KL-Auschwitz lieferten. |
| Auschwitz, Oswiecim, 60 Kilometer westlich von Krakau, wurde 1939 mit Ostoberschlesien in das Deutsche Reich eingegliedert. |
Quelle: Wortschatz Lexikon
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