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Lexikon: Otto I. (HRR) Otto I. (* 23. November 912 in Wallhausen bei Sangerhausen; † 7. Mai 973 in Memleben bei Naumburg an der Saale) aus dem Geschlecht der ... Otto († 30. Juli 1214 in Straßburg) war als Otto I. erwählter Bischof (Elekt) von Gurk. Otto I. von Weimar oder von Orlamünde († 1067) war Graf von Weimar-Orlamünde und von 1062 bis 1067 Markgraf von Meißen. Otto I. von Nassau († 1289/1290) war der Begründer der ottonischen Linie des Hauses Nassau. Otto I. der Rotkopf (* um 1117 wohl in Kelheim; † 11. Juli 1183 in Pfullendorf) aus dem Geschlecht der Wittelsbacher war der Sohn Ottos V. von Wittelsbach (als Pfalzgraf Otto V.; † 1156) und der Heilika von Lengenfeld. Seit 1156 war er als Otto VI. ... Otto I. (genannt das Kind; * um 1272; † 17. Januar 1328 in Kassel) war der Sohn Heinrichs I. von Hessen und Adelheids von Braunschweig. Ottos Vater stammte aus der Adelsfamilie der Reginare. Otto I. (* um 1279; † 31. Dezember 1344) war Herzog von Pommern-Stettin. Otto I., der Schöne (tschechisch Ota I. Olomoucký, Oto I. Pěkný bzw. Oto I. Sličný; † 9. Juni 1087) war ein mährischer Fürst. Otto I., Pfalzgraf von Burgund (* wohl Juni/Juli 1170; † 13. Januar 1200 in Besançon), auch Otto von Hohenstaufen, war der vierte Sohn Kaiser Friedrich I. Barbarossas und seiner zweiten Ehefrau Beatrix von Burgund. Otto I. von Geldern (* um 1150; † nach dem 30. April 1207) war von 1182 bis 1207 Graf von Geldern. Otto I. genannt der Erlauchte (877 bezeugt; † 30. November 912) aus der Familie der Liudolfinger war der jüngere Sohn des Grafen Liudolf und wurde als Nachfolger seines Bruders Brun Herzog von Sachsen, als dieser 880 im Kampf gegen die Wikinger fiel. Otto, Herzog von Schwaben und Bayern (* 954; † 31. Oktober 982 in Lucca) war der einzige Sohn Liudolfs und seiner Gemahlin Ida. Otto war somit ein Enkel Kaiser Ottos I. und gehörte dem Geschlecht der Liudolfinger oder Ottonen an. Seine Schwester Mathilde war Äbtissin des Stifts Essen. Otto I. († 7. Mai 1234 in Besançon) war seit 1205 Herzog von Meranien, seit 1211 Pfalzgraf von Burgund und 1228-30 Markgraf von Istrien. Otto I., Herzog von Kärnten, genannt Otto von Worms (* um 948; † 4. November 1004) war der einzige Sohn des Saliers Konrad des Roten, Herzog von Lothringen, und seiner Frau Liutgard von Sachsen, durch seine Mutter somit ein Enkel des Kaisers Otto I. Otto I. von Oldenburg (* ca. 1175; † 1251) war ab 1209 Graf von Oldenburg. Otto der Quade (* um 1340; † 13. Dezember 1394 in Hardegsen) aus der Familie der Welfen war Herzog von Braunschweig-Lüneburg und ab 1367 Fürst im Fürstentum Göttingen. Otto I., Markgraf von Brandenburg (* um 1128; † 8. Juli 1184) war von 1170 bis zu seinem Tode der zweite Markgraf von Brandenburg. Der Askanier trieb den deutschen Landesausbau voran und stiftete das einflussreiche Kloster Lehnin in der Zauche. Otto das Kind, (* 1204; † 9. Juni 1252 in Lüneburg) aus der Familie der Welfen war seit 1235 erster Herzog von Braunschweig-Lüneburg. Otto I. von Pfalz-Mosbach (* 24. August 1390 in Mosbach; † 5. Juli 1461 in Reichenbach) war der jüngste Sohn von Ruprecht I. und Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg. Otto, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (* 1495; † 1549) war von 1520 bis 1527 Fürst von Lüneburg und von 1527 bis 1549 Inhaber der Herrschaft in Harburg.
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