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Lexikon: Requiem (Begriffsklärung) Das Requiem (Mehrzahl "die Requiems", österreichisch auch "die Requien") ist die Messfeier für Verstorbene (auch Missa pro defunctis). ... Requiem (2006) ist ein Film von Hans-Christian Schmid. Er spielt auf den zu Beginn der 1970er Jahre an Anneliese Michel vorgenommenen großen Exorzismus, der mit ihrem Tode in Zusammenhang gebracht wurde, an. Das Requiem von John Rutter ist eine Komposition für Sopran-Solo, gemischten Chor und kleines Orchester bzw. Orgel mit einem Instrumental-Ensemble. Das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré ist eine Komposition für Sopran- und Bariton-Solisten, vier- bis sechsstimmigen Chor und Orchester. Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Mozart starb während der Komposition. ... Die Grande Messe des Morts (dt. „Große Totenmesse“), wie das Werk im Original heißt, ist Hector Berlioz’ Vertonung des traditionellen Requiemtextes mit geringfügigen Veränderungen bzw. Anpassungen. ... Das Requiem op. 9 von Maurice Duruflé ist eine Vertonung der lateinischen Totenmesse für Mezzosopran- und Bariton-Soli, gemischten Chor, Orchester und Orgel. Das Werk entstand 1947 als Auftragsarbeit für den Musikverlag Durand & Cie. Das Requiem in d-Moll ist Anton Bruckners Vertonung des lateinischen Requiemtextes, entstanden in den Jahren 1848 und 1849. Es ist seine erste größere Komposition und zugleich seine erste Partitur mit Orchester. ... Requiem bezeichnet
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