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Lexikon & Wörterbuch [englisch deutsch] [Synagoge (Köln)]





Lexikon: Synagoge (Köln)

Die Synagoge Selm-Bork ist eine der wenigen erhaltenen Landsynagogen in Westfalen. Das genaue Baujahr ist unbekannt, die erste schriftliche ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Selm)
 Internetverweise zu Synagoge_(Selm):
Homepage von Etz Ami mit einer Beschreibung der Synagoge 



Die Synagoge des Heilbronner Stadtteils Sontheim datiert bis auf das Jahr 1773 zurück. Das Gebäude am „Judengängle“ längs des Deinenbachs entging im Gegensatz zur Heilbronner Synagoge bei der Reichspogromnacht 1938 der Zerstörung, wurde jedoch 1985 wegen Baufälligkeit abgerissen. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Sontheim)
 Internetverweise zu Synagoge_(Sontheim):
Synagoge Sontheim bei alemannia-judaica.de 



Die Basler Synagoge ist das Zentrum der Juden der Schweizer Stadt Basel. Die zwei golden schimmernden Kuppelspitzen der Synagoge betonen einen orientalischen Akzent und sind eine markante Erscheinung im Basler Strassenbild.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Basel)
 Internetverweise zu Synagoge_(Basel):
Fotografien in der Bilder-Datenbank des Kantons Basel-Stadt 



Die Synagoge Ratibor war eine Synagoge an der Szewska-Straße in Racibórz (damals Ratibor). Die Synagoge war ein siebenachsiger Sakralbau im Stil des Neobarock mit Emporen und zwei Türmen.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Racibórz)



Die Synagoge Baden ist eine in Baden bei Wien beheimatete, teilweise zerstörte, aber wiedererrichtete Synagoge.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Baden)
 Internetverweise zu Synagoge_(Baden):
Geschichte der Badener Synagoge ; Jüdische Gemeinde Baden ; Zentrum für interkulturelle Begegnung und Verständigung ; David Jüdische Kulturzeitschrift 



Die Synagoge liegt in Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Sie wurde von der jüdischen Gemeinde im Jahre 1767 in der Goldschmiedstraße errichtet und war Nachfolgebau eines im Jahre 1546 belegten Gebäudes.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Hechingen)
 Internetverweise zu Synagoge_(Hechingen):
Bilderreise durch die Hechinger Synagoge ; Judaica in Hechingen 



Die Synagoge in der Dresdner Johannstadt ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Deutschland. Angeschlossen liegt der Neue Jüdische Friedhof.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Dresden-Johannstadt)
 Internetverweise zu Synagoge_(Dresden-Johannstadt):
www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/feierhalle.html 



Eine Synagoge (v. griech.: συναγω synago; [sich] versammeln) ist ein jüdisches Versammlungs- und Gotteshaus für Gebet, Schriftstudium und Unterweisung. Mit zehn männlichen Betern, dem Minjan, kann sich eine Gemeinde konstituieren.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge
 Internetverweise zu Synagoge:
Die Landsynagoge Roth - Gedenkstätte und Lernort ; Die ehemalige Synagoge von Vöhl am Edersee ; Archäologische Grabungen in der mittelalterlichen Synagoge Speyer ; Bilder neuer Synagogen 2006, DZ ; Datenbank zu den zerstörten Synagogen in Deutschland und Österreich ; Die räumliche Gestaltung einer Synagoge ; Ehemalige Synagoge von Baden-Baden ; Informationsseiten zu Synagogen im süddeutschen Raum 



Von der einstigen Synagoge in Untergrombach sind nur wenige Überreste erhalten.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Untergrombach)
 Internetverweise zu Synagoge_(Untergrombach):
Alemannia-Judaica ; http://www.blb-karlsruhe.de/synagogengedenkbuch-bw/ortsartikel.html ; http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&name=3739&suche=G 



Die Synagoge in Rawitsch (polnisch Rawicz ) wurde 1889 im maurisch-byzantinischen Stil als überkuppelter Zentralbau errichtet und 1941 zerstört.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Rawicz)
 Internetverweise zu Synagoge_(Rawicz):
Synagoga w Rawiczu ; Synagoga w Rawiczu english 



Im Laufe der Nürnberger Stadtgeschichte bzw. der Geschichte der Juden in Nürnberg existierten mehrere Synagogen: Lage: - Sie stand auf dem Platz der heutigen Frauenkirche am Hauptmarkt und wurde als Folge der von Frankreich ausgehenden und später überall in Europa auftretenden Judenpogrome ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Nürnberg)
 Internetverweise zu Synagoge_(Nürnberg):
49° 27′ 14″ N, 11° 4′ 40″ O ; 49° 28' 27" N, 11° 6' 6" O ; Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg ; Chabad Nürnberg ; Geschichte der Juden in Nürnberg ; Geschichte und Bilder der Nürnberger Synagoge ; Geschichte der orthodoxen Gemeinde „Addas Israel“ 



Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Hadamar)



GliwiceNewSynagogue.jpg
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Gleiwitz)
 Internetverweise zu Synagoge_(Gleiwitz):
Jewish memory (auf Englisch) 



In Bamberg hatte die jüdische Gemeinde vom Mittelalter an mehrere Synagogen. Durch die Jahrhunderte hindurch waren und sind sie Zeichen auch für Siedlungspunkte der Juden in Bamberg.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Bamberg)



Die Salzburger Synagoge ist ein jüdisches Gebetshaus in der Landeshauptstadt Salzburg in Österreich und besteht seit 1901. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Salzburg)
 Internetverweise zu Synagoge_(Salzburg):
Israelitische Kultusgemeinde Salzburg ; Beschreibung auf haGalil.com 



Die letzte ehemalige Synagoge in Obergrombach ist heute eine evangelische Kapelle, die vorletzte ein Wohnhaus.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Obergrombach)
 Internetverweise zu Synagoge_(Obergrombach):
Bilder und Daten ; Schlosskirche Obergrombach 



Die Alte Synagoge Kreuzburg war eine Synagoge in Kreuzburg an der Einmündung zur Hindenburg-Promenade.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Kreuzburg)
 Internetverweise zu Synagoge_(Kreuzburg):
http://www.steinheim-institut.de/%5Bd2g%5D/24683.xml ; http://www.heimatkreis-kreuzburg-os.de/beta/index.php?pageID=2 ; http://www.prosilesia.net/cms/debate/detail.php?nr=134&kategorie=debate 



Die Duisburger Synagoge wurde nach mehr als zwei Jahren Bauzeit nach Plänen des Architekten Zvi Hecker am 21. Februar 1999 eingeweiht. Sie ist das Zentrum der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen, mit ihren über 3000 Mitgliedern.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Duisburg)
 Internetverweise zu Synagoge_(Duisburg):
http://www.duisburgnonstop.de/site_de/index.php?page=show_cityguide&category_id=26&aid=137 ; http://www.duisburgnonstop.de/site_de/index.php?page=show_cityguide&aid=37 ; http://www.tikwatejnu.de/about/ ; Website: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V. ; Sehenswürdigkeit 



Die Braunschweiger Synagoge in der Braunschweiger Steinstraße wurde am 6. Dezember 2006 eingeweiht. Sie ist der Nachfolgebau der 1938 von Nationalsozialisten zerstörten und 1940 abgerissenen „Neuen Synagoge“ in der Alten Knochenhauerstraße 1 aus dem Jahre 1873.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Braunschweig)
 Internetverweise zu Synagoge_(Braunschweig):
Bericht der Braunschweiger Zeitung vom 7. Dezember 2006 über die Einweihung der neuen Synagoge 



Die Synagoge von Bern wurde ab 1905 nach Plänen von Eduard Rybi in einem maurischen Stil erbaut und am 10. September 1906 in Anwesenheit von Delegationen der grösseren Schwestergemeinden, der Behörden, der Stadtgeistlichkeit, des Burgerrates und der Universität Bern vom Rabbiner Dr. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Bern)
 Internetverweise zu Synagoge_(Bern):
Virtuelle Synagoge Bern 



Die Synagoge Stanisławów war eine Synagoge in Stanisławów (damals: Stanislau, heute: Iwano-Frankiwsk), heute in der Ukraine.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Iwano-Frankiwsk)
 Internetverweise zu Synagoge_(Iwano-Frankiwsk):
Das Ghetto von Stanisławów ; “Stanislawow” - Encyclopedia of Jewish Communities in Poland, Volume II (Ukraine) ; Mordechai Goldstein ; Synagoge in Stanisławów 



Die Kölner Synagoge befindet sich im Stadtteil Neustadt-Süd an der Roonstraße gegenüber dem Rathenauplatz. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Köln)
 Internetverweise zu Synagoge_(Köln):
Kölner Synagoge erhält Thora zurück ; Homepage der Synagogen-Gemeinde in Köln ; Progressiv-Liberale Gemeinde Köln 



Die Linzer Synagoge ist ein jüdisches Gebetshaus in der Bethlehemstraße 26 im Rathausviertel von Linz. Sie wurde am 2. April 1968 eingeweiht.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Linz)
 Internetverweise zu Synagoge_(Linz):
Pädagogische Akademie der Diözese Linz: Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde Linz 



Die Heilbronner Synagoge war die Synagoge der Heilbronner jüdischen Gemeinde an der Allee in Heilbronn. Das Gebäude des Stuttgarter Architekten Adolf Wolff wird als Höhepunkt der neo-orientalischen Stilphase im Synagogenbau angesehen.Hahn/Krüger, Teilband 1, S. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Heilbronn)
 Internetverweise zu Synagoge_(Heilbronn):
PDF, 1,2 MB ; Dieses ; dieses ; Synagoge Heilbronn bei alemannia-judaica.de 



Die Synagoge von Haguenau ist ein heute noch von der jüdischen Gemeinde genutztes Gotteshaus.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Haguenau)
 Internetverweise zu Synagoge_(Haguenau):
Geschichte der Bauwerke und Streit um die Orgel ; Bilder und Daten ; Architektonische Informationen ; http://books.google.com/books?id=i2mWI-iO4MkC&pg=PA173&lpg=PA173&dq=synagoge+haguenau&source=web&ots=9AaJ85hE4p&sig=McgNEnJlHMaQfB5bjvUmHKsZ3NE 



Von 1909 bis 1911 ließ die jüdische Gemeinde in eindrucksvollen Jugendstilformen ihr Gotteshaus, die Görlitzer Synagoge erbauen. Sie wurde nach Plänen der Dresdner Architekten William Lossow und Max Hans Kühne errichtet und erlitt in der Pogromnacht des 9. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Görlitz)
 Internetverweise zu Synagoge_(Görlitz):
Synagoge von Görlitz ; Synagoge von Görlitz ; Synagoge Görlitz ; Seite des Förderkreises Görlitzer Synagoge 



Die Synagoge (Biłgoraj) war eine Synagoge in Biłgoraj bei Lublin, einem Schtetl, wo früher 5.010 Juden mit 3.175 anderen Einwohnern des Orts zusammenlebten.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Biłgoraj)



Die Synagoge in Mingolsheim diente der jüdischen Gemeinde in Mingolsheim, die vom 18. Jahrhundert bis 1935 existierte.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Mingolsheim)



Die Synagoge Lübeck liegt in der Lübecker Altstadt, St.-Annen-Straße 13, zwischen der evangelisch-lutherischen Aegidienkirche und dem benachbarten St.-Annen-Kloster, das heute ein städtisches Museum ist.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Lübeck)
 Internetverweise zu Synagoge_(Lübeck):
ISSN 1860-9643 ; ISSN 0344-5216 



Die Synagoge (Synagôgê léxeôn chrêsímôn) ist ein byzantinisches Lexikon, zusammengestellt zu Beginn des 9. Jahrhunderts. Zwei Rezensionen sind erhalten: eine versio antiqua und eine zweite Fassung, die schon Photios (820-891) benutzt hat.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Lexikon)



Die Synagoge in Dresden befindet sich am Rande der Altstadt, zwischen der Brühlschen Terrasse und der Carolabrücke. Der erste Synagogenbau von Gottfried Semper wurde 1938 zerstört, die neue Synagoge wurde ab 1996 an nahezu der gleichen Position errichtet. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Dresden)
 Internetverweise zu Synagoge_(Dresden):
dresden.de – Über die alte und neue Synagoge ; Jüdische Geschichte und Kultur – Neue Synagoge Dresden ; haGalil.com – Neue Dresdner Synagoge wird geweiht ; Livekamera mit Blick auf Synagoge und Altstadt 


 

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 Abkürzungen: Synagoge (Köln)

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Köln, Nordrhein-Westfalen
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Köln, http://kisd.de
KKöln / Nordrhein-Westfalen, KFZ-Kürzel
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Köln, Nordrhein-Westfalen
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Köln, http://www.duc-koeln.de
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DE-NW 60006 EGHandelshof GmbH & Co. KG - BS Köln Müngersdorf
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DE-NW 60006 EGHandelshof GmbH & Co. KG - BS Köln Müngersdorf
Köln, Nordrhein-Westfalen
DE-NW 60006 EGHandelshof GmbH & Co. KG - BS Köln Müngersdorf
Köln, Nordrhein-Westfalen
DE NW 60006 EGHandelshof GmbH & Co. KG - BS Köln Müngersdorf
Köln, Nordrhein-Westfalen
BlunaF. Blumenhoffer Nachfolger GmbH [Köln]
Bad Überkingen, http://www.bluna.de

 

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