Lexikon: Synagoge (Rawicz)

In Bamberg hatte die jüdische Gemeinde vom Mittelalter an mehrere Synagogen. Durch die Jahrhunderte hindurch waren und sind sie Zeichen auch für Siedlungspunkte der Juden in Bamberg.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Bamberg)



Die Synagoge in Rawitsch (polnisch Rawicz ) wurde 1889 im maurisch-byzantinischen Stil als überkuppelter Zentralbau errichtet und 1941 zerstört.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Rawicz)
 Internetverweise zu Synagoge_(Rawicz):
Synagoga w Rawiczu ; Synagoga w Rawiczu english 



Im Laufe der Nürnberger Stadtgeschichte bzw. der Geschichte der Juden in Nürnberg existierten mehrere Synagogen: Lage: Sie stand auf dem Platz der heutigen Frauenkirche am Hauptmarkt und wurde als Folge der von Franfefkreich ausgehenden und später überall in Europa auftretenden Judenpogrome im ...
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 Internetverweise zu Synagoge_(Nürnberg):
49° 27′ 14″ N, 11° 4′ 40″ O ; 49° 28' 27" N, 11° 6' 6" O ; Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg ; Chabad Nürnberg ; Geschichte der Juden in Nürnberg ; Geschichte und Bilder der Nürnberger Synagoge ; Geschichte der orthodoxen Gemeinde „Addas Israel“ 



Die heute von der etwa 700 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale) genutzte Synagoge wurde 1894 errichtet. Das Gebäude wurde ursprünglich als Feierhalle des 1864 in Halle angelegten jüdischen Friedhofs gebaut. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Halle)
 Internetverweise zu Synagoge_(Halle):
Geschichte der jüdischen Gemeinde zu Halle mit Darstellung der Geschichte der Synagoge 



Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Hadamar)



Die ehemalige Synagoge in Gleiwitz existierte von 1859 bis 1938.
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 Internetverweise zu Synagoge_(Gleiwitz):
Jewish memory (auf Englisch) 



Die Synagoge liegt in Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Sie wurde von der jüdischen Gemeinde im Jahre 1767 in der Goldschmiedstraße errichtet und war Nachfolgebau eines im Jahre 1546 belegten Gebäudes.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Hechingen)
 Internetverweise zu Synagoge_(Hechingen):
Bilderreise durch die Hechinger Synagoge ; Judaica in Hechingen 



Die Synagoge in der Dresdner Johannstadt ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Deutschland. Angeschlossen liegt der Neue Jüdische Friedhof.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Dresden-Johannstadt)
 Internetverweise zu Synagoge_(Dresden-Johannstadt):
www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/feierhalle.html 



Eine Synagoge (von synago; [sich] versammeln) ist ein jüdisches Versammlungs- und Gotteshaus für Gebet, Schriftstudium und Unterweisung. Mit zehn männlichen Betern, dem Minjan, kann sich eine Gemeinde konstituieren.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge
 Internetverweise zu Synagoge:
Die Landsynagoge Roth - Gedenkstätte und Lernort ; Die ehemalige Synagoge von Vöhl am Edersee ; Archäologische Grabungen in der mittelalterlichen Synagoge Speyer ; Bilder neuer Synagogen 2006, DZ ; Datenbank zu den zerstörten Synagogen in Deutschland und Österreich ; Die räumliche Gestaltung einer Synagoge ; Ehemalige Synagoge von Baden-Baden ; Informationsseiten zu Synagogen im süddeutschen Raum 



Die Synagoge in Dresden befindet sich am Rande der Altstadt, zwischen der Jungfernbastei und der Carolabrücke (Hasenberg 1). Der Synagogenbau von Gottfried Semper wurde 1938 zerstört, die neue Synagoge wurde ab 1996 an nahezu der gleichen Position errichtet. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Dresden)
 Internetverweise zu Synagoge_(Dresden):
dresden.de – Über die alte und neue Synagoge ; Jüdische Geschichte und Kultur – Neue Synagoge Dresden ; haGalil.com – Neue Dresdner Synagoge wird geweiht ; Livekamera mit Blick auf Synagoge und Altstadt 



Die Synagoge des Heilbronner Stadtteils Sontheim datiert bis auf das Jahr 1773 zurück. Das Gebäude am „Judengängle“ längs des Deinenbachs entging im Gegensatz zur Heilbronner Synagoge in den Novemberpogromen 1938 der Zerstörung, wurde jedoch 1985 wegen Baufälligkeit abgerissen. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Sontheim)
 Internetverweise zu Synagoge_(Sontheim):
Synagoge Sontheim bei alemannia-judaica.de 



Die Synagoge Endingen ist eine Synagoge in der Gemeinde Endingen im Schweizer Kanton Aargau. Sie stammt vom Architekten Joseph Caspar Jeuch.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Endingen)
 Internetverweise zu Synagoge_(Endingen):
Synagoge von Endingen 



Die Basler Synagoge ist das Zentrum der Juden der Schweizer Stadt Basel. Die zwei golden schimmernden Kuppelspitzen der Synagoge betonen einen orientalischen Akzent und sind eine markante Erscheinung im Basler Strassenbild.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Basel)
 Internetverweise zu Synagoge_(Basel):
Fotografien in der Bilder-Datenbank des Kantons Basel-Stadt 



Die Synagoge Tübingen war eine am 8. Dezember 1882 eröffnete Synagoge der jüdischen Gemeinde Tübingen in der Gartenstraße 33 am Österberg in Tübingen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Synagoge im Rahmen der Reichspogromnacht zerstört. ...
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Tübingen)
 Internetverweise zu Synagoge_(Tübingen):
Homepage der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zur Orts-Geschichte 1938-2000 ; Homepage der Stadt Tübingen über die Synagoge ; Artikel auf Cityinfonetz.de vom Januar 1998 ; Alemannia-Judaica über das jüdische Leben in Tübingen ; Website der Geschichtswerkstatt Tübingen 



Die Synagoge Selm-Bork ist eine der wenigen erhaltenen Landsynagogen in Westfalen. Das genaue Baujahr ist unbekannt, die erste schriftliche Erwähnung findet sich in einem Häuserverzeichnis von 1818.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Selm)
 Internetverweise zu Synagoge_(Selm):
Homepage von Etz Ami mit einer Beschreibung der Synagoge 


 

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