Lexikon: TotenbeschwörungTotenbeschwörung oder Nekromantie bezeichnet jede Art von Zauber, dessen Ziel es ist, Kontakt zu Toten aufzunehmen, oder Tote physisch wiederzubeleben und so zu Untoten, hier je nach Grad der Verwesung von Zombies bis zu animierten Skeletten, zu machen. Diese sind keinesfalls mit Wiedergängern zu verwechseln deren Auferstehung nichts mit Nekromantie zu tun hat.Der ausführende Zauberer oder die ausführende Hexe werden Nekromanten genannt.
Weiter auf:
de.wikipedia.org/wiki/Totenbeschwörung
Internetverweise zu Totenbeschwörung:
allgemeine Beschreibung eines Rituals
Wort-Analyse: Totenbeschwörung| Grundform | Totenbeschwörung |
|---|
| Synonyme | Totenbeschwörung, Nekromantie |
|---|
| Satzbeispiele | Diese große Totenbeschwörung ist ein einziges Phänomen in der Weltgeschichte und ihr ergreifendes Zeugnis von der unsterblichen Herrlichkeit der antiken Kultur. |
|---|
| Todesfurcht und heidnische Totenbeschwörung sind in der postmodernen Märchenwelt eins: et in Arcadia ego. |
| Schon dem Pentateuch, den fünf Büchern Mose, gilt sie als Strafe für Totenbeschwörung, Gotteslästerung und Ehebruch. |
| Ein Generalstreik der Bergarbeiter wurde blutig niedergeschlagen, 3000 Menschen in einer Salzmine zusammengepfercht und getötet - darunter die Frau und die Kinder eines Mannes, dessen Klagemonolog dieser Totenbeschwörung zu Grunde liegt. |
Quelle: Wortschatz Lexikon
Fehler/Anregungen mitteilen
Impressum
|
|
Klaus Kopf
Düppelstrasse 6
22769 Hamburg
Deutschland

Steuernummer: 41/127 /03069
Finanzamt Hamburg-Altona
|
Konzessionsinformationen zu den definero Suchfunktionen
|
|
Lexikon
Das Lexikon basiert auf der freien Enzyklopädie Wikipedia und unterliegt der
GNU Lizenz für freie
Dokumentation. Die Liste der Autoren ist auf dem Lexikon Wikipedia
(Wiki) verfügbar. Lexikon-Artikel können direkt auf
Wikipedia
bearbeitet werden.
Wort-Analyse (Wörterbuch)
Das Wörterbuch wird uns von der Universität Leipzig (Institut für Informatik)
Projekt Deutscher Wortschatz
zur Verfügung gestellt.
Übersetzung
Die Übersetzung (deutsch - englisch/ englisch - deutsch) unterliegt der GNU
Lizenz für freie Dokumentation. Sie basiert auf folgenden Datenbanken, die von nachstehenden Personen zusammengefasst und überarbeitet wurden
Frank Richter (dict.tu-chemnitz.de;
1995 - 2002)
Paul Hemetsberger (dict.cc;
2002 - 2004)
Thomas Promny (odge.de;
2004 - 2006)
Kopf (Lexikon definero.de;
seit 2006)
Abkürzung
Das Abkürzungsverzeichnis basiert auf einer Datenbank von Klaus Kopf
(definero.de ; 2006). Die Liste der Abkürzungen wird stetig erweitert. Etwaige Verlinkungen zu Institutionen, die sich aus den Abkürzungen ableiten lassen, sind im Verzeichnis als sog. Hyperlink kenntlich gemacht.
|
Danksagungen
Haftungsausschluss
RSS-Feed zum Lexikon definero.de

http://www.definero.de/definero.xml