Lexikon: Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit ist das Vermögen eines Festkörpers, einer Flüssigkeit oder eines Gases, Wärmeenergie zu transportieren. Die Geschwindigkeit, mit der beim Erwärmen eines Stoffes die Wärmeenergie von einem Teilchen auf das nächste weitergegeben wird, bestimmt die Wärmeleitfähigkeit.
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 Internetverweise zu Wärmeleitfähigkeit:
Wärmeleitfähigkeit der Elemente 



 Wort-Analyse: Wärmeleitfähigkeit

GrundformWärmeleitfähigkeit
Synonyme
SatzbeispieleStein hat eine geringere Wärmeleitfähigkeit als die zuvor genutzen Stahlbleche.
Da Minen meist eine höhere oder niedrigere Wärmeleitfähigkeit haben als der Boden, erwärmen sie sich morgens schneller oder langsamer und kühlen abends auch anders ab als die Umgebung.
Wer auf Gesteinsschichten wohnt, die in grauer Vorzeit ungewöhnliche Formationen mit hoher Wärmeleitfähigkeit ausgebildet haben, darf sich glücklich schätzen: Mutter Erde liefert dann nämlich Energie zum Nulltarif, und das auf unabsehbare Zeit.
Reiner Klingholz Es gibt wenige Kinder, die sich im Alter von fünf Jahren Gedanken über Legierungen machen oder die Wärmeleitfähigkeit von Diamanten zu ergründen versuchen.

Quelle: Wortschatz Lexikon


 

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